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Doppelinterview

Kapsch-Brüder: „Wir schworen, das wollen wir nicht“

Georg und Kari Kapsch haben selbst erlebt, wie lähmend einen Familienstreit sein kann. Das wollen sie nun verhindern.(c) Die Presse/Clemens Fabry (Clemens Fabry)
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Das Familienimperium Kapsch spaltet sich. Die Brüder Georg und Kari Kapsch erzählen, was sie zusammenschweißte, warum sie sich trennen und was der Vater wohl dazu gesagt hätte.

Die Presse: Wessen Idee war es, sich zu spalten?

Georg Kapsch: Es war eine Diskussion. Wir arbeiten seit vielen Jahren gut zusammen. Aber da wir aus einer Historie kommen, in der es ein Problem gab, wollten wir das für die nächste Generation vermeiden. Denn da läuft es wieder auseinander in der Anzahl. Das ist nie wirklich gut. Das sieht man bei anderen Unternehmen.

Es gab keinen konkreten Anlass?

Kari Kapsch: Corona gab uns ein bisschen Zeit, auch über solche Dinge nachzudenken.

Wie genau werden die Rollen verteilt?