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Kongress

Flucht und Covid in Alpbach

Forumspräsident Andreas Treichl, Desirée Treichl-Stürgkh, Doris Schmidauer, Bundespräsident Alexander Van der Bellen und die griechische Präsidentin Katerina Sakellaropoulou (v. l.).
Forumspräsident Andreas Treichl, Desirée Treichl-Stürgkh, Doris Schmidauer, Bundespräsident Alexander Van der Bellen und die griechische Präsidentin Katerina Sakellaropoulou (v. l.).(c) andrei pungovschi
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Zu Beginn des Europäischen Forum Alpbach spricht sich Präsident Alexander Van der Bellen für eine Aufnahme von afghanischen Flüchtlingen aus.

„Believe In Europe“ steht neu auf der Fassade des Congress Centrum in Alpbach. Eine kleine sichtbare Veränderung für all jene, die heuer zurückgekehrt sind. Und zurückgekehrt sind sie ins Europäische Forum Alpbach. Nach dem Corona-bedingt reduzierten Programm im Vorjahr findet das Forum heuer sowohl digital als auch wieder deutlich stärker vor Ort statt. Es gibt von allem wieder mehr: Mehr persönliche Treffen, mehr Teilnehmer, wieder Stipendiaten, mehr Sitzplätze in den Sälen. „Alpbach braucht seine persönlichen Begegnungen“, sagte der neue Forumspräsident Andreas Treichl in seiner Rede, die er auf Englisch hielt.

Alpbach-Podcast

„Die Presse“ berichtet vom diesjährigen Forum im Podcast "Was in Alpbach wichtig wird“.

Alle Folgen abrufbar unter DiePresse.com/Alpbach