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Umfrage

Der Traum vom eigenen Haus bleibt oft unerfüllt

Wunsch und Wirklichkeit klaffen laut einer Umfrage von Immoscout24.at auch beim Eigentum weit auseinander.

Was die Wohnsituation von Herrn und Frau Österreicher betrifft, klaffen Wunsch und Wirklichkeit allzu oft auseinander: 70 Prozent der 1000 im Auftrag von ImmoScout24 Befragten würden am liebsten in einem eigenen Haus residieren. In der Realität leben gerade mal 44 Prozent in dem gewünschten Anwesen, der Rest in einer Wohnung.

Besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch nach einem Eigenheim bei den 30 bis 49-Jährigen sowie in Haushalten mit Kindern. Die Wohnung als Erfüllung ihrer immobilen Träume sehen nur 30 Prozent.

Noch stärker ist der Wunsch nach Eigentum verankert: 81 Prozent gaben an, am liebsten in einer Immobilie wohnen zu wollen, die ihnen auch gehört. Dies bleibt, nicht zuletzt wegen der gestiegenen Preise, für viele ein Luftschloss. Der Anteil der Eigenheimbesitzer liegt bei lediglich 55 Prozent. Gestiegen ist die Attraktivität der Miete: Zehn Prozent (2017: sieben Prozent) wünschen sich diese, sieben Prozent sehnen sich nach einer Genossenschaftswohnung. Abgeschlagen folgt die Gemeindewohnung, wo sich nur zwei Prozent am wohlsten fühlen würden.

Am beliebtesten (32 Prozent) sind Lagen am Stadtrand, gefolgt von Dörfern in ländlichen Gegenden (21 Prozent). Einzugsgebiete von Städten bzw. Umlandgemeinden (20 Prozent) landen knapp dahinter auf dem dritten Platz. Immobilien in Stadtlage sind immerhin für 18 Prozent die bevorzugte Wohngegend. Aufs Land, außerhalb eines Ortsgebietes, zieht es nur neun Prozent.

 

(APA)