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Corona-Impfstoff

Moderna erwartet Daten zu Omikron-Impfstoff im März

REUTERS
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Das Unternehmen rechnet bis zum Frühjahr mit einem an die Omikron-Variante angepassten Covid-Impfstoff. Damit setzt sich Moderna einen ähnlichen Zeitplan wie Biontech und Pfizer.

Moderna rechnet bis zum Frühjahr mit einem an die Omikron-Variante angepassten Covid-Impfstoff. Der Impfstoffkandidat gegen die hochansteckende Variante des Coronavirus werde in den kommenden Wochen in die klinische Entwicklung gebracht. Moderna hoffe, im März Daten zu haben, die das Biotechunternehmen mit den Aufsichtsbehörden teilen könne, um dann die nächsten Schritte zu ermitteln, sagte Vorstandschef Stephane Bancel am Montag anlässlich einer virtuellen Tagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) Davos. Damit setzt sich Moderna einen ähnlichen Zeitplan wie BioNTech und Pfizer, die angekündigt hatten, einen an Omikron angepassten Impfstoff bis Ende März bereitstellen zu können.

Moderna entwickelt außerdem einen Impfstoff, der eine Auffrischimpfung gegen Covid-19 mit seiner experimentellen Grippeimpfung kombiniert. Bancel sagte, das beste Szenario gehe davon aus, dass der kombinierte Covid/Grippe-Impfstoff zumindest in einigen Ländern bis Herbst 2023 verfügbar sein wird. "Unser Ziel ist es, eine einzige jährliche Auffrischung zu haben." Damit könnte man dem möglichen Problem begegnen, nicht zwei bis drei Impfungen pro Winter verabreichen zu müssen.

 

(Reuters)