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Analyse

0:2-Niederlage: Österreichs Ernüchterung in Kopenhagen

FUSSBALL-NATIONS-LEAGUE: DAeNEMARK - OeSTERREICH
APA/ROBERT JAEGER
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Dänemark spielte und siegte, Österreich beging zu viele individuelle Fehler: das 0:2 gegen Dänemark im Nations-League-Spiel darf kein Dämpfer in der Arbeit von Ralf Rangnick sein. Das Fehlen von Alaba und Arnautovic (ab 62.) war jedoch nicht zu kompensieren.

Kopenhagen. Dänemark war besser, schneller, weitaus fitter und treffsicherer, so lässt sich das 2:0 im Rahmen der Nations League gegen Österreich schnell erklären. Das Spiel brachte aber weitere Erkenntnisse schnell zu Tage: Ohne Marko Arnautovic ist Österreichs Offensive bloß ein lauwarmer Wind. Saša Kalajdžić kommt einfach nicht so zur Geltung, wie es sich Teamchef Ralf Rangnick erhofft, vor allem nicht im Zusammenspiel mit Andreas Weimann.

Und, in der Abwehr ist man heillos verloren, wenn nicht ein geschulter Profi wie David Alaba die Fäden zieht.

Erste Halbzeit

Das 0:1 bekommt man im modernen Fußball eher selten. Danso bekam einen 40-50 Meter langen Pass nicht weg. Trauner war viel zu weit weg und Trimmel wurde haarsträubend „unterlaufen“. Er musste Maehle alleine bis zur Grundlinie ziehen lassen. Von dort kam der kurze Pass in die Mitte zu Wind, der unbedrängt aus sechs Metern einschießen konnte. Dass Tormann Heinz Lindner noch mit den Händen dran war, ist Zeichen seines Könnens. Nur den Gegentreffer konnte er nicht verhindern.

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