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Adventmärkte

Energiekrise: Eistraum wackelt, Punsch wird teurer

Der Art Advent auf dem Karlsplatz öffnet am 18. November: Die Beleuchtung verursache dank LED-Technik wenig Kosten. (Archivbild)(c) APA/AFP via Getty Images (GEORG HOCHMUTH)
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Um Energie zu sparen, startet der Christkindlmarkt vor dem Wiener Rathaus heuer eine Woche später. Ob der Eistraum stattfinden wird, soll sich nächste Woche entscheiden. Glühwein und Punsch könnten fast überall teurer werden.

Wenn in rund 50 Tagen die ersten Weihnachtsmärkte öffnen, wird einer vorerst noch finster bleiben: Wiens größter Christkindlmarkt vor dem Rathaus. Denn angesichts der hohen Energiepreise hat die Stadt Wien beschlossen, den Markt eine Woche später als sonst (nämlich erst am 19. November) zu eröffnen.

Eine verkürzte Saison also – und auch eine etwas dunklere: Denn die hunderten Lampen und Lichterketten auf dem Rathausplatz sollen heuer eine Stunde später als sonst eingeschaltet werden – und zwar erst mit Einbruch der Dunkelheit und nicht davor.

Weitere Einsparungs-Maßnahmen werden derzeit noch geprüft, heißt es aus dem Büro von Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ) –und zwar auch, was den Eistraum betrifft: Ob Wiens größter Eislaufplatz in dieser Saison überhaupt stattfinden wird, ist offen. „Ob wir den Eistraum veranstalten oder nicht, wird derzeit auf mehreren Ebenen überlegt“, heißt es aus Hankes Büro.