AT&S

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema AT&S im »Presse«-Überblick
Economist-Video

Soll der Staat bei AT&S einsteigen?

Die Nachricht, dass die österreichische Staatsholding bei AT&S einsteigen könnte, hat für große Irritationen gesorgt. Im Studio der „Presse“ ist dazu der stellvertretende Chefredakteur Gerhard Hofer.
Interview

„Presse“-Talk: Warum die Öbag für AT&S ein stabiler Partner wäre

Ein Leak hat AT&S vergangene Woche überrumpelt. Die Gespräche über eine mögliche Beteiligung der Staatsholding Öbag beim steirischen Leiterplattenhersteller musste früher als geplant öffentlich gemacht werden. Die Aktie ist abgestürzt und hat sich bis heute nicht erholt. Im Videostudio der „Presse“ nimmt der Vorstandsvorsitzende von AT&S, Andreas Gerstenmayer, Stellung.
Halbleiter

AT&S produziert in Malaysia künftig für US-Chiphersteller AMD

Die Hälfte der Kapazitäten vor Ort werde für AMD bereitgestellt, sagte ein Konzernsprecher. Angaben zu Stückzahlen darf das steirische Unternehmen allerdings nicht nennen.
AT&S-Chef Gerstenmayer im Gespräch mit Gernot Rohrhofer und Gerhard Hofer.
Finanzmarkt

AT&S-Chef: „Die Öbag ist eine attraktive Alternative“

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S plant eine Kapitalerhöhung und sucht einen „Partner mit einem langfristigen Investitionshorizont“. Die geheime Partnersuche wurde geleakt. Im Gespräch mit der „Presse“ erklärt AT&S-Chef Gerstenmayer, warum er ausgerechnet bei der Staatsholding Öbag angeklopft hat.
Das neue Werk von AT&S in Leoben soll 500 Mio. Euro kosten.
Industrie

Der mögliche Einstieg des österreichischen Staates beim AT&S-Konzern irritiert den Markt

Der steirische Leiterplattenkonzern AT&S braucht Geld für das rasante Wachstum und ist auch für eine Staatsbeteiligung offen. Warum gerade jetzt, fragt ein Analyst. Die Aktie stürzt ab.
Das neue Werk von AT&S in Leoben. Die Staatsholding Öbag könnte beim börsennotierten Leitplattenhersteller im Zuge einer Kapitalerhöhung einsteigen.
Börse

Öbag könnte bei AT&S einsteigen, Aktie bricht um 15,3 Prozent ein

Die Staatsholding Öbag könnte beim heimischen Leitplattenhersteller im Zuge einer Kapitalerhöhung einsteigen. Bei den Aktionären kommt diese Nachricht nicht gut an.

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