BIP

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Der OeNB-Gouverneur stimmte am Donnerstag als einziger gegen die EZB-Zinssenkung.
Konjunkturprognose

OeNB-Chef Holzmann: „Die Inflation ist klebriger als erwartet“

Nationalbank-­­Gouverneur Robert Holzmann nennt mehrere Gründe, warum er als einziger gegen die Zinssenkung der EZB gestimmt hat. Die österreichische Wirtschaft soll laut OeNB heuer vor allem durch die höchsten Reallohnsteigerungen seit 20 Jahren angetrieben werden. Der Staat werde sich jedoch – wie vom Fiskalrat vorhergesagt – um über drei Prozent des BIP verschulden.
Im ersten Quartal 2024 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zur Vorjahresperiode real um 1,1 Prozent, was insbesondere auf die Entwicklung in der Industrie und im Großhandel zurückzuführen sei
Statistik

Arbeitslosigkeit im Mai gestiegen, Wirtschaft schrumpfte

Die Arbeitslosigkeit ist im Mai etwas schwächer als in den Vormonaten gestiegen und liegt aktuell bei 6,4 Prozent. Bei Betrachtung der allgemeinen Wirtschaftsleistung kam es in der Gastronomie-Beherbergung und beim Export zu einem Wachstum. Im ersten Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zur Vorjahresperiode real um 1,1 Prozent.
Symbolbild: Das Öxit-Wahlbündnis sammelt Unterstützungserklärungen, am Dienstag, 26. März 2024, in Wien.
Konjunktur

Wifo warnt: Ein „Öxit“ käme Österreich teuer

Ein Austritt aus der Europäischen Union würde Österreich zwischen 5,3 bis 10,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts kosten, rechnet das Wirtschaftsforschungsinstitut vor.
Am besten kam das Tourismusland Kroatien (Bild) aus der Krise heraus. 
Die Österreicher haben durch Pandemie, Inflation und Energiemalaise an Wohlstand verloren.
Die Bilanz

Warum uns die Krise ärmer gemacht hat

Kein anderes europäisches Land hat die Krise so schlecht bewältigt wie Österreich. Ohne Einschnitte in die Strukturen kommen wir aus der Malaise nicht heraus.
„Gemäß Unternehmensumfragen hat sich die internationale Wettbewerbsposition österreichischer Industrieunternehmen zuletzt verschlechtert. Dies dämpft die Nachfrage und somit die Produktion“, so der Autor des aktuellen Wifo-Konjunkturberichtes Christian Glocker. 
Marktlage

Wifo erwartet „zaghafte Konjunkturbelebung“ im zweiten Quartal

Die Konjunktureinschätzungen in der Sachgütererzeugung und im Bauwesen sind laut dem aktuellem Wifo-Bericht „weiterhin sehr pessimistisch“.
Nach einer Rezession 2023 sieht die OeNB heuer nur eine leichte Erholung der heimischen Wirtschaft.
Konjunkturprognose

Schleppende Erholung: OeNB schraubt Wirtschaftsprognose zurück

Österreichs Wirtschaft dürfte sich aus Sicht der Nationalbank heuer etwas erholen, allerdings nur schleppend. Sie prognostiziert 2024 ein Wachstum von 0,3 Prozent. Die Inflation dürfte sich heuer indes deutlich abschwächen.

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