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Lageplan: Wo die Minister residieren

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Sophie KarmasinAPA/GEORG HOCHMUTH
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Familienministerin Karmasin erhält ihr Büro am Franz-Josefs-Kai. Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek wechselt lediglich die Hausnummer.

Nach der Angelobung beziehen die "Neuen" in der Regierung ihre Amtsräume, während zwei "Alte" zu ihren neuen Zuständigkeiten übersiedeln.

Die neue Familienministerin Karmasin zieht in das von der Bundesimmobiliengesellschaft verwaltete Neubau-Gebäude am Franz-Josefs-Kai/Ecke Werdertorgasse (siehe Karte unten). Dort war ein Teil der Sektion Familie schon bisher - als Teil des Wirtschaftsministeriums - untergebracht. Die Wissenschafts-Sektion bleibt am Minoritenplatz 5, der Minister wird allerdings am Stubenring 1 anzutreffen sein - weil Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner jetzt auch für die Wissenschaft zuständig ist.

Lage der Bundesministerien in Wien - KORREKTUR
(c) APA

Das alte Kriegsministerium am Stubenring teilt sich Mitterlehner mit SP-Sozialminister Rudolf Hundstorfer und dem neuen VP-Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter. Zwei Ressorts unter einem Dach finden sich im Czernin-Bau in der Radetzkystraße - die Gesundheit mit Alois Stöger und Verkehr/Infrastruktur mit Doris Bures. Gabriele Heinisch-Hosek wechselt ins Bildungsministerium und Josef Ostermayer (alle SPÖ), der von ihr die Beamten übernimmt, wird ihr Nachmieter im Palais Dietrichstein.

In alten Palais residieren zudem drei weitere Ministerien: Inneres mit Johanna Mikl-Leitner im Palais Modena in der Herrengasse, die Finanzen - jetzt mit Vizekanzler Michael Spindelegger - im Questenberg-Kaunitz in der Johannesgasse und die Justiz mit ihrem neuen Chef Wolfgang Brandstetter (alle ÖVP) im Trautson in der Museumstraße. Die Verteidigung mit SP-Minister Gerhard Klug ist hingegen weiter in der Rossauer Kaserne untergebracht.

(APA)