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Opernball: Staus und wohl doch kein Platzverbot

Clemens Fabry
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Am Donnerstag dürfte es wegen des Balles und der Demonstration zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Platzverbot wird wohl doch nicht notwendig sein.

Bei der Wiener Polizei laufen die Vorbereitungen auf den Opernball: Das angekündigte Platzverbot werde aber, so Sprecher Harald Sörös, wohl doch nicht notwendig sein. Dieses wurde vorbereitet, damit es im Anlassfall schnell in Kraft treten kann, aller Voraussicht nach werde die Demonstration aber eher klein ausfallen, die Sperrzone um die Oper werde wohl nicht nötig sein. Auch die Durchsuchungsanordnung ist nur als rechtliche Voraussetzung, um im unwahrscheinlichen Fall von Ausschreitungen handeln zu können, vorbereitet.

Die Demonstration der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ), zu der die Veranstalter bis zu 500 Teilnehmer erwarten, soll aber ohnehin nicht bis zur Oper gehen. Die Abschlusskundgebung ist vor dem Museumsquartier geplant.

Ab 20 Uhr und bis etwa 22 Uhr, maximal bis 23 Uhr wird die Ringstraße vom Schwarzenbergplatz bis zur Operngasse für den Verkehr gesperrt. Gleichzeitig erfolgt die Sperre der Kärntner Straße zwischen Karlsplatz und Opernring. 

ÖAMTC erwartet umfassende Staus

Und schon ab etwa 18.30 erwarten die Autofahrerclubs Verkehrsbehinderungen wegen der Demonstration. Diese marschiert ab Lerchenfelder Gürtel/Gaulachergasse über folgende Strecke: Gürtel bis Thaliastraße, Lerchenfelder Straße, Lange Gasse, Josefstädter Straße, Auerspergstraße, Museumstraße, Museumsplatz, Museumsquartier.

Staus werden laut ÖAMTC auf den genannten Straßenzügen erwartet. Während der Ringsperre und der Umleitung über die Zweierlinie (Staugefahr!) empfehlen die ÖAMTC-Experten, entlang des Donaukanals bzw. über den Gürtel auszuweichen.