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Messebesuch in München: Kein Ende der guten Zeiten

"Europe's heart" - Messestand "Europa Mitte" auf der Expo Real in München.
"Europe's heart" - Messestand "Europa Mitte" auf der Expo Real in München.dama
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Auf der diesjährigen Expo Real stehen digitale Themen im Mittelpunkt. Hier einige Expertenmeinungen.

"Manche sagen ja, wir haben in Sachen Building Information Modeling schon 40 oder 50 km von 100 km erreicht. Ich glaube, wir sind gerade bei den ersten zehn Kilometern" sagt Marc Guido Höhne, GF von Drees & Sommer Österreich. Er ist nicht der einzige, der hier auf der Expo Real 2018 von Digitalisierung spricht - in allen Bereichen wird diskutiert und überlegt: Wie könnte man neue, sinnvolle und umfassende Datenplattform schaffen? Was bringt verbesserte Sensortechnik? Wie kann man die diversen Zertifizierungen vergleichbar machen und überschaubar? Das Thema ist eines der Schwerpunkte, ebenso wie Logistik-, Handels- oder Hotelimmobilien.

"Wir hatten schon einen recht busy Tag", erzählt Karl-Heinz Daurer von der GBI-Projektentwicklung, die auf der Services Appartements und Studentenwohnheim setzen - und vor kurzem das Studentenwohnheim beim Wiener Hauptbahnhof eröffneten. "Kurzzeitwohnen wird immer stärker gefragt und wird auch von Touristen mit viel Zeit immer häufiger genutzt". Die Stimmung ist nach wie vor gut in der Branche, wie Marcus Wild von SES Spar European Shoppen Centers bestätigt.

"Ich bin sehr zufrieden mit der Messe". Eine Collage am Stand, zu der jeder Interessierte einen Beitrag liefern kann, soll zudem neue Ideen und Inputs bringen. Robert Leingruber von der SIGNA sieht ebenfalls kein Ende der guten Zeiten. Das Unternehmen setzt mit der Gruppe Signa Innovations verstärkt auf digitale Themen. "Wir wollen uns bei der Digitalisierung des Immobilienmarkts maßgeblich beteiligen". (dama)