Quantensprung in der Krebstherapie

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Kein Haarausfall mehr. Keine Brechattacken und kein Durchfall. Eine neue Medikamentengeneration ersetzt bei der häufigsten Form der Leukämie die Chemotherapie. Mitentwickelt wurde sie von österreichischen Forschern.

Es ist ein Meilenstein in der Krebsforschung. Unter maßgeblicher Beteiligung aus Österreich, darunter der Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie der Medizinischen Universität Wien, ist es gelungen, bei der Behandlung der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL) die aggressive Chemotherapie durch eine zielgerichtete Medikamententherapie zu ersetzen. CLL ist in der westlichen Welt die häufigste Form der Leukämie. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Behandlung mit sogenannten Inhibitoren: