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Wertvolle Sachspenden: Was dabei zu beachten ist

Symbolbild, aufgenommenin einer russichen Gallerie.
Symbolbild, aufgenommenin einer russichen Gallerie.imago images / ITAR-TASS
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Von Lebensmitteln bis zum Kunstwerk: Sachspenden werden immer üblicher. Und sie sind auch oft sehr hilfreich – jedoch nicht immer. Was es zu beachten gilt, und warum es manchmal doch besser ist, das Geldbörsel zu zücken.

Wien. Zuletzt war es die unsägliche Teigtascherl-Affäre, die das Augenmerk auf das Thema Sachspenden lenkte: Müssen Lebensmittel wirklich auf den Müll, nur weil sie schwarz produziert und von den Behörden konfisziert wurden? Das fragte sich so mancher angesichts täglich neuer Meldungen über illegale Teigtascherl-Fabriken in Wien. Wäre es nicht sinnvoller, die beschlagnahmte Ware – sofern hygienisch und ernährungstechnisch einwandfrei – für Bedürftige zu spenden? Was freilich nur ein winziger Teilaspekt eines weitaus größeren Themas ist: Warum werfen wir oft Brauchbares, ja sogar Neuwertiges weg, anstatt es an Hilfsorganisationen zu verschenken?