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Morgenbriefing

Glawischnig-Klage mit weitreichenden Folgen für Facebook – Torspektakel bei Salzburg gegen Liverpool – Eklat auf Puls 4

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste:

Glawischnig vs. Facebook: Die Online-Plattform Facebook kann nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gezwungen werden, Hasspostings und für rechtswidrig erklärte wort- und sinngleiche und Kommentare zu entfernen. Das EU-Recht verwehrt es auch nicht, dass eine solche Verfügung weltweit zur Wirkung gelange, entschieden die EU-Richter nach einer Klage der früheren Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig. Mehr dazu

Neue Zölle: Die USA verhängen wegen rechtswidriger EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus Strafzölle in Milliardenhöhe auf Importe aus Europa. Bei der Einfuhr von Flugzeugen wird eine zusätzliche Abgabe von 10 Prozent erhoben werden, bei anderen Produkten wie Käse, Wein, Butter, Olivenöl und Kaffee wird es ein Strafzoll von 25 Prozent sein, wie der US-Handelsbeauftragte erklärte. Die Zölle gelten ab 18. Oktober. Auch Österreich ist betroffen. Mehr dazu

Starker CL-Auftritt: Red Bull Salzburg hat gegen Titelverteidiger Liverpool in der Fußball-Champions-League nur knapp den Kürzeren gezogen. Österreichs Serienmeister musste sich im zweiten Spiel der Gruppe E an der Anfield Road nach einer starken Leistung mit 3:4 (1:3) geschlagen geben. Eine Aufholjagd der Truppe von Trainer Jesse Marsch von 0:3 auf 3:3 blieb am Ende unbelohnt. Mehr dazu

Krise bei den Blauen: Die Aufräumarbeiten beginnen, die FPÖ gibt sich Benimmregeln und stellt personell die Weichen. Antonia Löffler und Elisabeth Postl berichten. Mehr dazu [premium]

Krise bei den Blauen/2: In der Sendung Pro&Contra flogen gestern zwischen Ex-FPÖ-Funktionär Ewald Stadler und FPÖ-Ideologe Andreas Mölzer die Fetzen. Nach dem Vorwurf, er gehöre zu den Oberspesenrittern der Partei, verließ Mölzer zornig das Studio. Mehr dazu

Neues zu „Fake-Mails“: Im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Fälschung ÖVP-interner Mails zur Ibiza-Affäre wurde ein Verdächtiger ausgeforscht. Die Staatsanwaltschaft Wien geht gegen einen Mann vor, berichet Ulrike Weiser. [premium]

Der Morgen live:

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