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Neues Studienrecht

Bildungsminister Faßmann will mehr „Studierbarkeit“

Bildungsminister Heinz Faßmann
Bildungsminister Heinz FaßmannAPA/HERBERT PFARRHOFER
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Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) will das Universitätsgesetz an die Lebensrealität von Studierenden anpassen. An deren Vorliebe für „Massenfächer“ wird das jedoch nichts ändern.

Wien. Der Studienalltag von aktuell rund 377.000 heimischen Hochschülern hat sich in den vergangenen 20 Jahren maßgeblich verändert. Das aus dem Jahr 2002 stammende Universitätsgesetz entspricht deshalb in vielen Bereichen nicht mehr deren Lebensrealität. Im türkis-grünen Regierungsprogramm ist deshalb dessen Novellierung angekündigt. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) skizzierte am Montag nun erstmals seine Vorstellungen, die er im Beisein der Präsidentin der Universitätenkonferenz (Uniko) sowie TU-Rektorin Sabine Seidler vor Journalisten darlegte. Seidler hatte sich zuvor im „Presse“-Interview bereits für mehr Leistungsorientierung ausgesprochen.