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1848 - Der "Presse"-Podcast

Peinlich oder nicht? Kaufhaus Österreich und der Handel in Covidzeiten

David Freudenthaler (li.) und Rainer Trefelik im "Presse"-Studio.
David Freudenthaler (li.) und Rainer Trefelik im "Presse"-Studio.Die Presse/Clemens Fabry
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Der Handel sperrt in Österreich am 7. Dezember wieder auf. Doch zuletzt lief da nicht alles rund. Und die Plattform „Kaufhaus Österreich“ sorgte für Lacher und massive Kritik. In dieser Folge kommen zu Wort Autorin Nunu Kaller und WKO-Handelsobmann Rainer Trefelik.

Zu hören ist der Podcast direkt hier auf DiePresse.com, Apple und Google, Spotify und Podimo.

Das missglückte Kaufhaus Österreich:

In dieser Folge dreht sich alles um den Handel im Covid-Modus und die missglückte digitale Plattform „Kaufhaus Österreich“ von Wirtschaftsministerium und WKO. Anna Wallner fragt die Autorin und Selbstständige Nunu Kaller, warum das „Kaufhaus Österreich“ in der jetzigen Form so enttäuscht. Kaller hat schon im März während des ersten Lockdowns eine Liste mit Webshops von heimischen Händlern zusammengestellt und auf ihrer Webseite unter „Nunus Ladenliste“ veröffentlicht. Sie sagt, woran es beim Kaufhaus Österreich krankt. Ihr Gastkommentar in der „Presse“ ist hier. Josef Urschitzs Glosse zum „Kaufhaus Österreich" ist hier. 

Und „Presse“-Wirtschaftsredakteur David Freudenthaler trifft in dieser Folge auf Rainer Trefelik, der Handelsobmann der WKO und spricht mit ihm über den Handel, der wieder aufsperren darf, die rasch verhallte Diskussion um die Sonntagsöffnung und das „Kaufhaus Österreich“. Das komplette Interview mit ihm lesen Sie hier.

Alle bisherigen Podcast-Folgen, die Reihe „Corona Diaries“  und die Reportage „In Alpbach“ finden Sie unter https://www.diepresse.com/Podcast

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Der Podcast wurde entwickelt von Anna-Maria Wallner (Idee, Konzept, Moderation und Stimme) und Georg Gfrerer (Ton, Aufnahme, Schnitt).

(red.)