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Sicherheitsgipfel

Randale in Favoriten: Reumannplatz wird mit Video überwacht

WIEN: GROSSEINSATZ DER POLIZEI NACH SACHBESCHAeDIGUNGEN / MOB BESCHOSS POLIZISTEN MIT PYRO-GEGENSTAeNDEN
Am Reumannplatz wurde während der Randale versucht, in ein Juweliergeschäft einzubrechen.APA/HANS PUNZ
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Am Dienstag fand der runde Tisch zu den Silvester-Tumulten in Favoriten statt. Die Täter hatten sich in einem Deutschkurs getroffen und für Randale zusammengeschlossen.

Es war ein Treffen, das mit großer Spannung erwartet wurde: Am Dienstag fand der angekündigte runde Tisch zu den gewalttätigen Ausschreitungen zu Silvester in Favoriten statt – mit Vertretern der Polizei, des Bezirks, der Stadt und NGOs.

Ein Teilnehmer der Sitzung erklärte danach der „Presse“: „Laut den Aussagen der Polizei hatten die Ausschreitungen keinen religiösen Hintergrund, sondern waren rein krimineller Natur.“ Nachsatz: Und es sei kein reines Favoritner Problem. Von den 16 Festgenommenen aus der Silvesternacht würden nur vier aus Favoriten kommen. „Favoriten ist also nicht das unsichere Pflaster, der Brennpunkt, wie es oft behauptet wird“, formuliert es ein Teilnehmer des Treffens.