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Quergeschrieben

Nur ned hudln! Oder auf gut Coronadeutsch: Chillt's, Leutln!

AUSTRIA-HEALTH-VIRUS
APA/AFP/ALEX HALADA
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Warum die Pandemie ein Denglisch-Superspreader und Planungssicherheit in einer coronaverseuchten Welt eher ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Soll niemand sagen, die Politik kümmere sich in diesen harten Lockdownzeiten nicht um die fremdsprachliche (Weiter-)Bildung der Bürgerinnen und Bürger: Frei nach dem Motto „Deutsch ist schön, Englisch ist schön, wie schön muss erst die Kombination aus beidem sein“ flicht die Regierungsspitze elegant englisches Wortgut in ihre täglichen Pandemievorlesungen. Nur Sprachpuristen meckern, bei diesem Denglisch handle es sich um sprachlichen Totalgeschmacksverlust, somit um eine zwar harmlose, aber trotzdem unerwünschte Nebenwirkung von Covid-19.