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Burgtheater: Kušej befasst sich mit Sartres „Huis clos“

Klaus Maria Brandauer(c) Die Presse/Clemens Fabry
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Burgtheater-Direktor Martin Kušej soll „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre inszenieren. Details gibt es aber noch nicht.

Von einem „Coup“ des Burgtheaters will der „Kurier“ erfahren haben: Direktor Martin Kušej wolle „Geschlossene Gesellschaft" von Jean-Paul Sartre Sartre inszenieren, Klaus Maria Brandauer werde darin eine Hauptrolle übernehmen. Es wäre seine erste seit Peter Steins Inszenierung von „König Lear“ aus der Spielzeit 2013/2014 (in der Spielzeit 2018/2019 gab es eine Wiederaufnahme). Seither war er vor allem in Lesungen an Burg- und Akademietheater zu sehen bzw. hören. Das Bühnenbild für „Geschlossene Gesellschaft“ soll Martin Zehetgruber entworfen haben, es soll sich um eine gewaltige Betonmauer handeln, gegen die die drei Protagonisten anrennen.

Dass sich Kušej mit dem Stoff beschäftige, bestätigte das Burgtheater gegenüber der „Presse“, Brandauers Engagement aber nicht, es werde auch noch nicht geprobt. Man wolle „dann informieren, wenn die Planung so weit feststeht, dass sich Leserschaft und Publikum darauf freuen können.“

(her)