Martin Kušej

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Martin Kušej im »Presse«-Überblick
Adriana Gonzalez (Gräfin), Lea Desandre (Cherubin), Sabine Devieilhe (Susanna), ehe sich das Badezimmer in einen Müllraum verwandelt.
Salzburger Festspiele

Martin Kušejs „Figaro“ ist altmodisches Rampentheater, notdürftig kaschiert

Ein allzu ungleiches Sänger-Ensemble musste in der einzigen Mozart-Premiere der diesjährigen Festspiele, „Figaros Hochzeit“, nach Martin Kušejs Regie-Pfeife tanzen und kam dabei trotz Raphaël Pichon am Pult zwangsläufig aus Mozarts Rhythmus.
Quergeschrieben

Herr Burgtheater-Direktor: Aufwachen, bevor es finster wird

Dass Nazis und Islamisten eineiige Zwillinge sind, ist Martin Kušej offenbar nicht wirklich geläufig. Dafür hat er stinkerte Regieeinfälle. 
Schwieriges Paar, gespiegelt: Itay Tiran als Alceste, Mavie Hörbiger als Célimène.
Theaterkritik

Diese Komödie stinkt gar nicht: „Menschenfeind“ im Burgtheater

Die Bühne ist morsch und sumpfig, doch die Inszenierung von Molières „Menschenfeind“ ist deutlich weniger plakativ als befürchtet. In Direktor Martin Kušej hat offenbar der Theatermann über den zornigen Polemiker gesiegt. Das Bühnenbild ist fantastisch, das Ensemble glänzend.
Quergeschrieben

Mit der Vorreiterschaft des Burgtheaters ist es nicht weit her

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, dann sind viele Institutionen unserer Hochkultur hoffnungslose Nachzügler. Viele Wirtschaftsbetriebe sind längst weiter.
Bäume auf dem Autofriedhof: „Ein Sommernachtstraum“, inszeniert von Barbara Frey, am Burgtheater.
Theater

Dieser Kulturherbst beginnt mit einer Sommernacht

Das Sommertheater ist vorbei, die Saison beginnt. Peymann inszeniert „Warten auf Godot“, Claudia Bauer „Malina“, Kušej den „Menschenfeind“. Und Sivan Ben Yishais „Bühnenbeschimpfung“ hat gleich zweimal Premiere.
Designated director of Austria´s Burgtheater theatre Kusej addresses a news conference in Vienna
Bühne

Kusej: "Es ist an der Zeit, wieder politisch zu werden"

2006 unterlag Martin Kusej noch gegen Matthias Hartmann bei der Bestellung der Burg-Spitze. Bei der Präsentation nannte er die Burgtheater-Ära unter Claus Peymann als Vorbild.

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