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Arbeitsmarkt

Arbeitslosenquote im Euroraum im Februar bei 8,3 Prozent

Die saisonbereinigte Quote blieb im Vergleich zum Vormonat unverändert. In Österreich liegt die Arbeitslosenquote laut Eurostat-Definition derzeit bei 5,7 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone pendelt sich auf relativ hohem Niveau ein. Im Februar lag die saisonbereinigte Quote wie im Vormonat bei 8,3 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mitteilte. Die Folgen der Pandemie lasten schwer auf dem Jobmarkt der Länder des europäischen Währungsraums: Die Quote ist um einen vollen Prozentpunkt höher als im Vorjahresmonat.

In der Eurozone waren im Februar 2021 insgesamt 13,57 Millionen Menschen als arbeitslos registriert - dies waren 48.000 mehr als im Jänner und 1,50 Millionen mehr als vor Jahresfrist. Relativ niedrig ist die Arbeitslosenquote nach Eurostat-Definition in den Niederlanden mit 3,6 Prozent und in Deutschland mit 4,5 Prozent. In Österreich ist die saisonbereinigte Arbeitslosenrate mit 5,7 Prozent etwas höher. Die höchsten Erwerbslosenquoten weisen Griechenland (15,8 Prozent im Dezember 2020) und Spanien (16,1 Prozent) auf.

Jugedarbeitslosigkeit weiter auf hohem Niveau

Auch die Jugendarbeitslosigkeit blieb in der Eurozone im Vergleich zum Vormonat auf sehr hohem Niveau fast unverändert. Im Euroraum lag sie im Februar bei 17,3 Prozent, 0,1 Prozentpunkt niedriger als im Jänner. Die geringste Jugendarbeitslosigkeit verzeichnete Deutschland mit 6,1 Prozent, es folgen die Niederlande mit 9,4 Prozent und Österreich mit 9,6 Prozent. Schlusslicht bildete Spanien mit knapp 40 Prozent.

(APA)