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Coronavirus

Die Britische, die Südafrikanische, die "Tiroler": Wie gefährlich sind die Virus-Varianten?

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Sequenzierung in einem Labor: In Österreich kamen bisher 137 Virusvarianten vor - nur wenige von ihnen sind wirklich problematisch.(c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)
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In Tirol ist - vermutlich - eine eigene Variante entstanden, in Österreich gibt es nur noch „britische" Infektionen, und die Sorge um die indische Mutante ist groß. Ein Überblick über die wichtigsten Coronavirus-Varianten.

Die verschiedenen Varianten des Coronavirus halten Österreich - und die Welt - trotz fortschreitender Impfungen auf Trab. Während die gefährlichere britische Variante bereits im ganzen Land dominiert, bereitet eine neue, vermutlich in Tirol entstandene Mutation den Experten Sorgen. Zumindest bei der Südafrika-Variante konnte eine große Ausbreitung bisher verhindert werden. Dafür wird Indien von einer heftigen Infektionswelle erfasst, die zumindest zum Teil auf die Verbreitung einer neuen Mutante zurückgeht.

In Österreich sind laut dem „GISAID Österreich-Report“ der AGES 137 verschiedene Varianten des Coronavirus aufgetreten. Nur wenige werden jedoch zu den sogenannten "Variants Of Concern“ gezählt, also den möglicherweise problematische Varianten. Doch welche dieser Varianten ist wie gefährlich? Wie ansteckend sind die einzelnen Arten und wo hilft die Impfung möglicherweise nicht mehr? Ein Überblick: