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Unglück

Mutter darf Tochter am Steuer nicht falsch beraten

Mutter und Tochter hätten vor der Kollision fast 13 Sekunden Zeit gehabt, in denen sie sahen, dass die spätere Unfallgegnerin etwas falsch machte.
Mutter und Tochter hätten vor der Kollision fast 13 Sekunden Zeit gehabt, in denen sie sahen, dass die spätere Unfallgegnerin etwas falsch machte.(c) imago/CHROMORANGE (imago stock&people)
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Eine Frau gab ihrem Kind bei einer Übungsfahrt den Tipp, dem entgegenkommenden Auto selbst nach links auszuweichen. Sie erhält weniger Geld vom Unfallgegner.

Wien. Um schon früh den Führerschein zu bekommen, können Jugendliche „L17-Übungsfahrten“ machen. Dabei lenken sie das Auto unter Aufsicht einer erfahrenen Person, oft sind dies die Eltern. Eine aktuelle Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) nimmt ebendiese Ausbildner aber in die Pflicht.