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Immobilien

Case-Shiller-Index: US-Hauspreise stiegen um fast 20 Prozent

Archivbild. Die Nachfrage nach Häusern bleibt auch in den USA ungebrochen.
Archivbild. Die Nachfrage nach Häusern bleibt auch in den USA ungebrochen.REUTERS
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Auch im August zeigte der Immobilienmarkt einen Preisanstieg im Rekordtempo in den US-Metropolregionen.

Der Anstieg der US-Hauspreise scheint kein Ende zu nehmen. In den 20 großen Metropolregionen der Vereinigten Staaten stiegen die Preise im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 19,9 Prozent, geht aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervor. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs um 20,0 Prozent gerechnet. Im Juni hatte das Plus 19,1 Prozent betragen.

Erneut seien die Immobilienpreise mit Rekordtempo gestiegen, sagte Craig Lazzara, zuständiger Direktor bei Standard & Poor's für den Indikator. Auf nationaler Ebene habe sich der Preisauftrieb den vierzehnten Monat in Folge verstärkt.

Getrieben wird der Häusermarkt nicht nur durch die extrem lockere Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Auch die Coronakrise hat dem Immobilienmarkt nicht geschadet, eher das Gegenteil war der Fall: Der steigende Bedarf an Wohnraum treibt die Preise, da es immer mehr Menschen aus den Metropolen in die Vorstadt- und Peripheriegebiete zieht. Ein Grund dafür ist, dass viele Menschen von zu Hause arbeiten wollen.

(APA/dpa-AFX)