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Skiweltcup

Star-Coach Livio Magoni heuert im ÖSV an

Livio Magoni.(c) GEPA pictures/ Matic Klansek
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Der umstrittene Ex-Coach von Petra Vlhova arbeitet nun im Technikteam der ÖSV-Frauen. Dort setzt man auf „neuen Spirit“.

Herbert Mandl hat am Mittwoch sein Trainerteam für die kommende Alpinski-Weltcupsaison fixiert. Während bei den Herren auf ein bewährtes Team gesetzt wird, gibt es auf der Frauenseite einige Neuerungen. So kehren Alexander Hödlmoser und Karlheinz Pichler zum ÖSV zurück, zudem wurde mit dem Italiener Livio Magoni ein absoluter Startrainer engagiert. Der "Ex" von Tina Maze und Petra Vlhova wird im Frauen-Technikteam an der Seite von Georg Harzl als Co-Trainier agieren. Doch Magoni ist nicht unumstritten, Vlhova hatte trotz Gesamtweltcupsieg die Zusammenarbeit beendet.

"Ich bin mit dem Ergebnis der Trainerzusammenstellung absolut zufrieden. Wir haben alle Positionen so besetzen können, wie wir uns das vorgestellt haben", freute sich Mandl, der neue sportliche Leiter Ski alpin im ÖSV. "Das Trainerteam bei den Damen haben wir eigentlich völlig neu aufgestellt. Ich wollte hier einfach einen neuen Spirit in die unterschiedlichen Teams bringen", erklärte Mandl in einer ÖSV-Aussendung.

Bei den Herren habe man hingegen großteils auf die funktionierenden Einheiten zurückgegriffen, die bereits in den vergangenen Saisonen erfolgreich gearbeitet hatten. Besonderes Augenmerk habe den Europacupteams gegolten, wo man die Betreuerteams mit Qualität und Erfahrung aufgerüstet habe.

Die Struktur Ski alpin im ÖSV 2022/23:

Sportlicher Leiter: Herbert Mandl

Männer: Rennsportleiter: Marko Pfeifer. Gruppentrainer Speed 1: Josef Brunner, Speed 2: Werner Franz, Technik: Martin Kroisleitner, Riesentorlauf: Michael Pircher, Europacup Speed: Christian Perner, Europacup Technik: Andreas Omminger

Frauen: Rennsportleiter Thomas Trinker. Gruppentrainer Weltcup Speed: Alexander Hödlmoser, Weltcup 3 (Läuferinnen, die in mindestens drei Disziplinen an den Start gehen können): Karlheinz Pichler, Technik: Georg Harzl, Europacup: Florian Melmer

(APA/red.)