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Bauherrenmodell

Immobilien sollen die Pension aufbessern? Das gilt es zu beachten

(c) Marin Goleminov
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Bauherrenmodelle und Vorsorgewohnungen boomen - trotz oder gerade wegen steigender Immobilienpreise. Wie sollen Anleger hier am besten investieren?

Sie haben ein schönes Sümmchen angespart und wollen nicht, dass ihr Geld am Sparbuch verrottet? Sie wollen investieren, sind aber vorsichtig und scheuen viel Risiko? Sie wissen zwar, dass Wertpapiere langfristig eine sehr gute Anlage sind, schrecken aber vor den krisenbedingten hochvolatilen Ausschlägen der Finanzmärkte zurück? Die Antwort darauf ist nach Meinung vieler Experten unverändert: Ein Investment in Sachwerte, konkret in Betongold – auch wenn die Preise für Immobilien in den vergangenen Jahren, eben aufgrund der hohen Nachfrage, nahezu explodiert sind, zahlt sich allemal aus.

Betongold glänzt immer

Seit 2008 haben sich die Preise für Wohnimmobilien mehr als verdoppelt, allein im Vorjahr verteuerten sich Wohnungen im Österreichschnitt um 9,5 Prozent, Häuser sogar um 14 Prozent. Vorerst hat es auch nicht den Anschein, dass sich die Preisentwicklung verlangsamen wird –  wobei die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Weltwirtschaft und eine mögliche Veränderung des Anlageverhaltens der Menschen noch nicht abschätzbar sind. Die Nachfrage nach Immobilieninvestments – Stichwort: Betongold glänzt immer – ist weiter hoch, wobei abseits der eigenen Nutzung Vorsorgewohnungen und Bauherrenmodelle als Anlageformen besonders gefragt sind. Als Treiber gelten wie bei allen Immo-Anlagen die niedrigen Zinsen, die in Europa auch nicht so rasch steigen dürften, sowie die seit einigen Monaten rasant steigende Inflation. „Eine Immobilie stellt eine langfristig stabile Veranlagungsform dar, die ihren Wert behält bzw. sogar steigert und daher Wirtschafts- und Börsenkrisen übersteht“, sagt Michael Meidlinger, Finanzvorstand der IFA, des heimischen Marktführers für Bauherrenmodelle. Die Tochter der Soravia-Gruppe hat seit der Gründung im Jahr 1978 rund 2,54 Milliarden Euro von 7700 Anlegern eingesammelt und damit knapp 500 Bauherren-Projekte realisiert.  Allein im Vorjahr betrug das Investitionsvolumen 105 Millionen Euro.