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US-Initiative

Warum Österreich an einem Rüstungstreffen für die Ukraine teilnahm

US-Verteidigungsminister Austin (mitte) war Gastgeber des Trefens der Ukraine-Kontaktgruppe.APA/AFP/NICHOLAS KAMM
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Ein Beamter aus dem neutralen Österreich war bei einer vom Pentagon organisierten Videokonferenz der internationalen „Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine“ zugegen.

US-Verteidigungsminister Lloyd J. AustinIII. zog nach der Videokonferenz der „Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine“ zufrieden Bilanz. „Nach den heutigen Diskussionen bin ich erfreut zu berichten, dass wir unsere Bemühungen intensivieren“, sagte er. „Wir werden unsere Koordination und Zusammenarbeit vertiefen, damit die Ukraine ihre Operationen auf dem Schlachtfeld aufrechterhalten und stärken kann. Unsere gemeinsamen Anstrengungen werden auch die ukrainischen Streitkräfte festigen und modernisieren, um ihnen zu helfen, Russland von künftiger Aggression abzuschrecken.“
Der Pentagon-Chef dankte ausdrücklich der Tschechischen Republik für die Lieferung von Kampfhubschraubern, Panzern und Raketensystemen in die Ukraine. Die Dänen lobte er für Entsendung von Raketen, die den Ukrainern bei der Verteidigung ihrer Küste und Marine behilflich sein sollen. Und in besonderen Maß strich Austin die umsichtige und großzügige Rolle der Briten bei den Waffenspenden hervor. Vor der Konferenz hatte der Pentagon-Chef die ukrainischen Waffenwünsche in einem Gespräch mit dem Verteidigungsminister Oleksij Resnikow erhoben.