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Studie: Eine Million Tote durch Klimawandel bis 2030

Studie Eine Million Tote
(c) AP (Amel Emric)
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Jedes Jahr sind Schäden in Höhe von 157 Milliarden Dollar durch Wetterextreme zu erwarten.

Der Klimawandel wird bis zum Jahr 2030 indirekt für den Tod von fast einer Million Menschen jährlich verantwortlich sein, heißt es in einer Studie. Zudem seien jedes Jahr Schäden in Höhe von 157 Mrd. Dollar zu erwarten, heißt es in der am Freitag am Rande der UN-Klimakonferenz im mexikanischen Cancún vorgestellten Studie der in Madrid ansässigen Organisation DARA und des Climate Vulnerability Forum.

Fast alle Staaten würden in den kommenden 20 Jahren die negativen Folgen der Erderwärmung zu spüren bekommen. Den Ergebnissen zufolge drohen 54 armen und sehr armen Ländern „akute“ Gefahren. Bis Freitag kommender Woche verhandeln in Cancún Abgesandte aus mehr als 190 Staaten über Maßnahmen gegen den Klimawandel.

("Presse"-Printausgabe, 4. Dezember 2010)