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Übernahme

Ein neuer Twitter-Sheriff ist in der Stadt

APA/AFP/FREDERIC J. BROWN
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Jetzt ist also Elon Musk Alleinherrscher über Twitter. Er steht vor einem Berg an Arbeit, die begleitet wird von hohen Erwartungen und Kritikern. Von skurrilen Vorgängen seit der Machtübernahme bis hin zu den Aufgaben, die ihn erwarten.

Sechs Monate hat Elon Musk Katz und Maus mit Twitter gespielt, den Medien und den knapp 300 Millionen Nutzern. Kauft er, oder doch nicht? Am Freitag war es dann so weit. Twitter teilte offiziell der US-Börsenaufsicht mit, dass es einen neuen Eigner habe und sich damit auch von der Börse zurückzieht. Seit Freitagabend ist die Twitter-Aktie nicht mehr gelistet. Damit ist dieses Kapitel abgeschlossen, doch jetzt fängt die Arbeit erst an, denn Musk hat sich für 44 Milliarden Dollar eine Menge Probleme gekauft. Er will sie alle lösen, am besten schon gestern. Doch die Liste ist lang und nicht alles liegt in seiner Hand. Zudem gestaltet sich vieles nicht so einfach, wie es der Tech-Milliardär gerne in maximal 160 Zeichen langen Tweets darstellt. Und alles, was von nun an falsch läuft, wird seine Schuld sein. Doch versteht der Milliardär eigentlich, was seine Aufgaben sind und welche Probleme es gibt, die es zu lösen gilt und welche Herausforderungen auf ihn warten?

Tatsächlich hat er für eines seiner Twitter-Probleme bereits eine Idee, Lösung wäre zu weit gegriffen. Die wohl heißeste Twitter-Kartoffel hat er einfach mal ausgelagert.


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