Alfred Stern

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OMV-Chef Alfred Stern wurde verlängert.
Ölkonzern

Alfred Stern als OMV-Vorstandsvorsitzender wiederbestellt

Der derzeitge OMV-Vorstandsvorsitzende Alfred Stern bleibt noch bis 2026 in seinem Amt. Der Aufsichtsrat stimmte für eine Vertragsverlängerung.
Raffinerie der OMV in Schechat.
Bilanz

OMV verdiente 2023 Milliarden - Gesamtdividende unverändert

Die stark gesungenen Rohstoffpreise ließen Umsatz und Gewinn schrumpfen, in der Geschichte des Unternehmens war es dennoch das zweitbeste operative Ergebnis. Auch 2023 gibt es eine Sonderdividende, allerdings geringer als im Jahr davor.
OMV-Chef Alfred Stern nimmt am Weltwirtschaftsforum in Davos teil.
Interview

„Geopolitik ist für OMV außerordentlich wichtig“

OMV-Chef Alfred Stern über das Russland-Desaster, den Gaza-Krieg, die Krise im Roten Meer und die verzögerte Borealis-Fusion. An Österreichs Schengen-Blockade gegen Rumänien und Bulgarien übt er heftige Kritik.
„Man muss realistisch bleiben, wie schnell die Transformation der OMV passieren kann“, sagt Alfred Stern.
Energie

OMV: Viel Geld, aber wenig Klarheit

Der Energiekonzern liefert das zweitbeste Ergebnis seiner Geschichte ab. An der Börse ist davon nichts zu merken. Ist es das politische Paket, das die OMV mit sich herumschleppt? Oder hat sie einfach zu viele Bälle in der Luft?
Alfred Stern ist Vorstandsvorsitzender der OMV AG. Für ihn sind es vor allem wichtige Leuchtturmprojekte, die den Konzern wettbewerbsfähig halten.
1. Platz.

OMV ist wichtiger Treiber der Kreislaufwirtschaft

Großbetriebe. Das Flaggschiff der österreichischen Industrie, die OMV mit ihren vielen internationalen Unternehmungen, befindet sich auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft.
Nach Probebohrungen in Wittau (NÖ) gab die OMV grünes Licht für die neue Gasförderung. Geplant ist auch der Bau einer Pipelineanbindung zur naheliegenden Gasanlage Aderklaa.
Ressourcen

OMV bestätigt größten Gasfund in Österreich seit 40 Jahren

In Wittau (NÖ) werden die förderbaren Ressourcen auf 48 TWh geschätzt. Die Gasproduktion in Österreich soll damit um 50 Prozent steigen.

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