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Matthias Auer

Matthias Auer

Economist

Essen wird nicht knapp, dafür vermutlich teurer

Exportstopps und Produktionsengpässe treiben die Preise von Weizen und Kaffee. Dauern die Handelsschranken an, wird das auch der Konsument zu spüren bekommen.

Economist

Die Stunde von Zoom, Slack & Co.

Die großen Profiteure des Home-Office-Booms sind kleine Anbieter von Video- und Chat-Programmen. Doch die Tech-Giganten schlafen nicht. Sind Zoom und Slack nur Helden auf Zeit?

Economist

Grenzen dicht für Masken und Handschuhe

Aus Angst vor Engpässen beschränkt Europa den Export medizinischer Schutzausrüstung in Drittstaaten. Das ist kurzsichtig. Denn die EU ist selbst von Importen abhängig, will sie für die Bekämpfung des Coronavirus gerüstet sein.

Economist

Gegessen wird immer

Anders als bei der Finanzkrise 2008 sind diesmal die Agrarrohstoffe nicht vom Kursverfall betroffen. Die Landwirtschaft trotzt der Coronakrise.

Ausland

Unsere Flucht aus dem Paradies

Die Idee klang gut: Mit zwei Kleinkindern im Gepäck wollten wir den Winter auf Sri Lanka ausklingen lassen. Doch die Pandemie macht auch vor der idyllischsten Insel nicht halt. Die Rückkehr nach Österreich wurde zum Glücksspiel.

Economist

Klimaziele verfehlt: Eine halbe Milliarde Euro pro Jahr reicht nicht

Österreich verfehlt die EU-Klimaziele bis 2030 klar. Die Republik muss nachschärfen und mehr Geld dafür lockermachen. Schon das bisherige Klimapaket kostet heuer 500 Mio. Euro.

Economist

Platzt der OMV-Deal mit Gazprom?

Die Verhandlungen um den Einstieg in das russische Achimov-Gasfeld werden bis ins Jahr 2022 vertagt und sie sind nicht länger exklusiv.

Economist

Stadtwerke: EVN-Anteil sichert Pensionen

Die Wiener Stadtwerke zahlen kolportierte 870 Millionen Euro für 28 Prozent an der EVN. Aber warum?

Economist

Wien steigt bei EVN ein: Fusion im Filz der Stromwirtschaft

Die Wiener Stadtwerke zahlen hunderte Millionen Euro für ein knappes  Drittel der EVN. Der Deal ist symptomatisch für die heimische Strombranche. Nach 20 Jahren Liberalisierung teilen sich die alten Landesversorger das Geschäft noch immer untereinander auf.

Economist

Wann wir uns erlauben, krank zu sein

Ob sich jemand als krank empfindet, hängt stark davon ab, was der Mensch für gesellschaftlich akzeptiert hält.

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Weltbörsen erleben die schwärzeste Woche seit der Finanzkrise

Die Sorge vor den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus vernichtet Billionen Euro Wert an den Börsen. Ein Ende ist nicht absehbar. Und die alten Rezepte der Notenbanken greifen in dieser Krise nicht.

Economist

Der erste Marktplatz für grüne Strompickerl

Die Nachfrage nach Ökostrom boomt. Ein Großteil der angebotenen Mengen wird aber erst durch den Zukauf von Herkunftsnachweisen grün gemacht. Der EU-weite Handel mit diesen Zertifikaten ist umständlich und intransparent. Ein österreichisches Unternehmen will das ändern.

Economist

Coronavirus: Österreichs Wirtschaft leidet mit dem Nachbarn

Das Coronavirus dürfte Österreich Milliarden an Euro kosten. Den Ausschlag gibt Italien: Alleine die Lombardei ist für die heimischen Betriebe so wichtig wie Russland.

Economist

Coronavirus: Goldene Zeiten für das Geschäft mit der Angst

Seit das Coronavirus Italien erreicht hat, ist das Geschäft mit der Krisenvorsorge auch in Österreich explodiert. Ein heimischer Händler berichtet über den Boom seines Lebens.

Economist

Die grünen Milliarden reichen nicht

Europas Konzerne gaben im Vorjahr 124 Milliarden Euro für CO2-ärmere Produktion aus und verdienen gut daran. Doch für den Green Deal der EU müssen sie ihr Tempo verdoppeln.

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