Franz Welser-Möst

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Franz Welser-Möst vor seinem Orchester.
Personalia

Franz Welser-Möst sagt seinem Cleveland Orchestra adieu

Der österreichischer Maestro lässt seinen Vertrag 2027 auslaufen – er wird dann 25 Jahre an der Spitze des Orchesters gestanden sein.
Wiener Philharmoniker

Mit einer „Gebrauchsmusik für Blasorchester“ durch die USA

Am Wochenende präsentierte das Orchester unter Franz Welser-Möst im Musikverein sein zweites Programm für die anstehende USA-Tournee: eine pointierte Zusammenschau von Richard Strauss bis Paul Hindemith, exzellent realisiert und heftig bejubelt.
Salzburger Festspiele

Endspiele von Gustav Mahler und Richard Strauss

In Salzburg sprang Daniel Harding für Franz Welser-Möst ein. Jakub Hrůša dirigierte das Mahler-Orchester.
Julia Lezhneva wird mit Werken von Bruckner, Frédéric Chopin, Richard Strauss und Gabriel Fauré debütieren.
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Debüt einer Engelhaften

Erstmalig. Sopranistin Julia Lezhneva ist erstmals beim Brucknerfest zu erleben – und darüber hinaus gibt es noch einiges Musikalisches zu entdecken.
Franz Welser-Möst hat Verdis „Macbeth“ zurückgelegt.
Zukunft der Staatsoper

Tauschen Jordan und Welser-Möst die Jobs?

Der ehemalige und der aktive Musikdirektor wechseln sich ab: Zunächst bei den Salzburger Festspielen, dann, wie es scheint, wieder im Haus am Ring.
Pathos trifft auf Naivität: Ricarda Merbeth (Brünnhilde) und Klaus Florian Vogt (Siegfried).
Staatsoper

In diesem „Siegfried“ lässt das Orchester nie nach

Berechtigte Jubelstürme gab es für Richard Wagners „Siegfried“ in weitgehend neuer Besetzung unter Franz Welser-Möst, besonders für Klaus Florian Vogt in der Titelpartie: Als passend knabenhafter junger Mann wusste er sich von Akt zu Akt zu steigern.

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