Peter Pilz

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 Peter Pilz am Freitag, 05. Juli 2024, anl. eines Prozesses wegen verbotener Veröffentlichung im Zusammenhang mit der "Spitzelaffäre" im Jahr 2010 und übler Nachrede zu Lasten des BFA aus dem Jahr 2018 in Wien. - FOTO: APA/EVA MANHART
Prozess

Peter Pilz vor Gericht: „Haben uns selbst das Recht gegeben, aus Akten zitieren zu dürfen“

Dem früheren Nationalratsabgeordneten wird verbotene Veröffentlichung und üble Nachrede vorgeworfen. Die Verhandlung wurde vertagt.
Peter Pilz muss in wenigen Tagen vor Gericht erscheinen.
Strafantrag

Üble Nachrede und verbotene Veröffentlichung: Peter Pilz muss vor Gericht

Peter Pilz holt seine politische Vergangenheit ein. Wie Ö1 und die Tageszeitung „Der Standard“ berichten, muss sich der ehemalige Nationalratsabgeordnete am kommenden Freitag vor Gericht verantworten. Die Vorwürfe reichen zum Teil mehr als 20 Jahre zurück. Pilz soll zweierlei Delikte begangen haben.
Ex-Mandatar Peter Pilz hat in seiner politischen Karriere unzählige Pressekonferenzen gegeben, eine davon - diese ist 24 (!) Jahre her - könnte ihm nun strafrechtlich zum Verhängnis werden (Featurebild vom Februar 2017: Pilz trat damals noch als Grünen-Politiker vor die Kameras).
Gericht

Warum Peter Pilz ausgerechnet eine Pressekonferenz zum Verhängnis werden könnte

Weil er Informationen aus nicht öffentlichen Disziplinarverfahren an die Medien verraten haben soll, muss sich der ewige „Aufdecker“ Peter Pilz am Freitag vor dem Strafrichter verantworten. Beim Prozess wird es auch um grundlegende Rechtsfragen gehen.
Was Sie heute wissen…

Labour holt in Großbritannien die absolute Mehrheit – Deutsche Regierung einigt sich im Budgetstreit – Peter Pilz steht vor Gericht

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.
Schwere Vorwürfe werden gegen eine Juristin aus dem Justizministerium erhoben.
Tonbandprotokoll

Illegale Aktenherausgabe? Anzeige gegen Justizjuristin

In einer Anzeige werden schwere Vorwürfe gegen eine Mitarbeiterin im Justizministerium erhoben. Sie soll, wie auch die „Kronen Zeitung“ berichtet, ressortfremden Personen Zugang zu Akten verschafft haben, unter anderem Peter Pilz. Alle Beteiligten dementieren.
Neos-Nationalratsabgeordneter Sepp Schellhorn.
Neos

Wieso unterstützt Sepp Schellhorn Peter Pilz?

Der Neos-Abgeordnete investiert in das dezidiert linke Medium des Ex-Grünen. Bei den Neos sind nicht alle restlos begeistert. In der ÖVP offenbar auch nicht.

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