Gernot Rohrhofer

Gernot Rohrhofer

Bezirk Melk

Monate lange Sperre nach Felssturz: Land will Fähre einrichten

Die Bundesstraße 33 im niederösterreichischen Bezirk Melk bleibt nach einem Felssturz Anfang Juni mehrere Monate gesperrt. Damit wieder Radtouristen in die Wachau kommen, will das Land mit Beginn der Sommerferien eine Fähre in Betrieb nehmen.
Franz Schellhorn

EU-Wahl: „Die Menschen haben die Nase voll von den ewigen Verboten“

Die Europawahl ist geschlagen. Rechtsparteien wurden gestärkt, Grüne und Liberale geschwächt. Welche Folgen das für die Wirtschaftspolitik hat? Dazu ist der Direktor der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Agenda Austria, Franz Schellhorn, zu Gast im Studio der „Presse“.
Hochwasser

Pegelstände der Donau gehen zurück

Vorsichtige Entwarnung entlang der Donau. Die Pegelstände gehen seit Dienstagabend zurück. Schiffe dürfen wegen des Hochwassers allerdings nach wie vor nicht fahren.
Straße zerstört

Video: Massiver Felssturz in der Wachau

Am Montag donnerten 13.000 Kubikmeter Gestein auf die Bundesstraße 33 in der Wachau. Ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei hat den Hangrutsch gefilmt. Die Dauer der Sperre dürfte Tage oder sogar Wochen dauern.
Marktkorrektur

Immobilien: „Die Preise müssen sich um 20 Prozent reduzieren“

Die Immobilienpreise sind im Sinkflug, wie Daten der Österreichischen Nationalbank zeigen. Was das für Anleger bedeutet, wie lang wird dieser Trend anhält und wie sich eine mögliche Senkung des Leitzinses auswirkt? Im Studio der „Presse“ ist dazu Madlen Stottmeyer.
Starkregen

Hunderte Feuerwehreinsätze und massiver Felssturz

Die Feuerwehren in Oberösterreich und Niederösterreich mussten am Montag zu Hunderten Einsätzen ausrücken. Straßen, Keller und Felder wurden überflutet. Weitreichende Folgen hatte ein Felssturz in der Wachau. Dort donnerten 13.000 Kubikmeter Gestein auf die B33.
Leitzins-Senkung

„Wir erwarten drei Zinsschritte bis Jahresende“

Die Europäische Zentralbank ist offenbar bereit, den Leitzins zu senken. Im Studio der „Presse“ ist dazu Gunter Deuber, Chefanalyst der Raiffeisen Bank International. Er nimmt auch zum geplatzten Milliarden-Deal mit Strabag und dem russischen Oligarchen Oleg Deripaska Stellung.
Serienreife

„Humanoide Roboter sind eine Chance für den Wirtschaftsstandort“

Sogenannte humanoide Roboter könnten schon bald Einzug in Österreichs Fabriken halten. Zur Beantwortung der Frage, welche Vorteile das hat, aber auch, ob durch diese Entwicklung Arbeitsplätze in Gefahr sind, ist Christoph Kopp von der Managementberatung Horvath zu Gast im Studio der „Presse“.
Wettbewerb

„Ohne China kann sich Europa seine Energiewende aufzeichnen“

Europa will wieder eine Industriemacht werden, und das unter Berücksichtigung des Klimaschutzes und der Klimaziele von Paris. Wie das gelingen kann? Dazu ist Matthias Auer zu Gast im Studio der „Presse“.
Milliarden-Einsparungen

„Ob Österreich ein Sparprogramm braucht, hängt von der Konjunktur ab“

Österreich droht ein strenger Sparkurs. Der Grund dafür sind die neuen Fiskalregeln der Europäischen Union, die seit 30. April gelten. Konkret geht es um zwei Milliarden Euro, die jedes Jahr gespart werden müssen. Im Studio der „Presse“ ist dazu Norbert Rief.
Digital Health

„Eine gewisse Innovationsresistenz ist vorhanden“

Die Bevölkerung wird immer älter, die Leistungen, die das Gesundheitswesen zu erbringen hat, immer mehr, und die Kosten, die dadurch entstehen, immer höher. Abhilfe soll die Digitalisierung schaffen. Wie das aussehen kann? Dazu ist Aloysius Widmann zu Gast im Studio der „Presse“.
„Presse“-Talk

Spesenaffäre und Grundstücksdeals: „Es ist nicht Aufgabe des Gemeindebundes, Gericht zu spielen“

Der Bürgermeister von Pyhra (Bezirk St. Pölten-Land) ist wegen fragwürdiger Grundstücksdeals zurückgetreten, der Bürgermeister von Vösendorf (Bezirk Mödling) wegen intransparenter Spesenabrechnungen und einer gefälschten Anwaltsrechnung massiv in der Kritik. Der neue Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, Johannes Pressl, will sich kein Urteil anmaßen, erinnert aber daran, „uneigennützig zum Wohle der Gemeinde zu arbeiten.“
20 Jahre EU-Osterweiterung

„Arbeitskräfte wurden vom Markt aufgesogen“

Am 1. Mai jährt sich die EU-Ostererweiterung zum 20. Mal. Zehn Länder sind damals der Europäischen Union beigetreten. Welche Auswirkungen das bis heute auf den Arbeitsmarkt in Österreich hat, und welche Unternehmen besonders profitiert haben? Dazu ist Jeannine Hierländer zu Gast im Studio der „Presse“.
Lehre oder Studium?

„Ein Studium bedeutet nicht automatisch das bessere Gehalt“

Lohnt es sich finanziell noch, ein Studium abzuschließen, oder ist in einer Zeit, in der Fachkräfte dringend gesucht werden, eine Lehre die bessere Wahl? Im Studio der „Presse“ ist dazu Susanne Bickel.
Steuer- und Abgabenquote

„Am schlechtesten steigt der kinderlose Single aus“

Die Abgaben- und Steuerquote bleibt hoch. Im Vergleich aller 38 OECD-Länder belegt Österreich den dritten Platz, nur in Belgien und Deutschland sind noch mehr Steuern zu bezahlen. Woran das liegt? Im Studio der „Presse“ ist Jakob Zirm.
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