Stalin

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Stalin im »Presse«-Überblick
Putin Ende Februar bei seiner Rede zu Lage der Nation, auf einem vom Kreml veröffentlichten Bild.
Interview

„Bei Putin müssen die europäischen Gesellschaften auf das Schlimmste gefasst sein“

Der russische Politik-Experte Maxim Trudoljubow erklärt, warum an Putins Überlegenheitsgefühl gegenüber dem Westen etwas Wahres dran ist. Die Revanche sei ein zentraler Bestandteil von Putins Denkens. Erbarmungslos sei der Kreml-Chef auch gegenüber der eigenen Elite, die aus dem Kriegsprojekt nicht mehr aussteigen könne.
Archivbild von Johanna Mikl-Leitner vom Jänner 2024.
Innenpolitik

Mikl-Leitner: Auftritt und Kandidatur als KPÖ „verantwortungslos“

Niederösterreichs Landeshauptfrau ortet eine Verharmlosung der „Verbrechen der Kommunisten“. Es gebe „Dutzende mögliche“ andere Namen für „linksextreme“ Parteien.
Russendenkmal

Weniger Gesten, mehr Geld

Wir sollten Geschichte nicht ausradieren. Der Abbau des Russendenkmals in Wien wird der Ukraine eher nicht helfen.
Alt-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP).
Gespräch

Wolfgang Schüssel: „Kickl ist kein Dämon“

Alt-Bundeskanzler kritisiert Kandidaturen unter KPÖ-Dach scharf: „Das ist unfassbar“. Die Marke sei toxisch. Er sieht mangelnde Aufklärung über Kommunismus an Universitäten, in Schulen und Medien.
Spionierte elf Jahre für den britischen Geheimdienst: Oleg Gordijewski.
Geheimdienst

Der Spion des Kalten Krieges

Ein überlaufender Spion, tief aus dem Inneren des sowjetischen KGB, war ein Glücksfall für die Briten. Wie sich herausstellen sollte: auch für die ganze Welt. 
Der österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß bei einem Aufmarsch der Heimwehr in Innsbruck ein paar Wochen bevor er von österr. Nationalsozialisten ermordet worden ist (25.07.1934). Rechts neben Dollfuß der bei einem vorhergehenden Attentatsversuch verletzte Heimwehrführer Dr. Richard Steidle..
Gastkommentar

Jetzt is’ er weg, der Dollfuß

Replik auf diverse Texte zum Dollfuß-Museum in Texting. Links sozialisierte Publizisten und Historiker hängen eher an einem „präsenten Dollfuß-Vermächtnis“ als Bürgerliche.

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