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Transparency International

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Transparency International im »Presse«-Überblick
PK 'KOALITIONSPROGRAMM': LUDWIG/WIEDERKEHR
Fallbeispiel

Premium Ist die Stadt Wien transparent? Nur wenn es gefällt

Absurde Schikanen und ein jahrelanger Rechtsstreit, anstatt Daten herauszugeben: Nicht immer ist die Stadtverwaltung so transparent, wie Ludwig und Wiederkehr beteuern.
EU-Beitrittsperspektiven am Westbalkan.
Erweiterung

Premium Zwei Neue im Vorhof der EU

Nach Jahren im Wartezimmer starten für Albanien und Nordmazedonien Beitrittsverhandlungen mit der EU. Beide Länder weisen noch strukturelle Probleme auf.
Die Koalition hat die Einigung auf eine Reform der Parteifinanzen bereits im Februar vorgestellt
Entwurf

Parteifinanzen: Transparenz-Senat fordert "gründliche Überarbeitung"

"Etliche" der neuen Bestimmungen würden nicht den erforderlichen Grad an Bestimmtheit und Klarheit aufweisen, kritisiert der UPTS den Gesetzesentwurf.
Quergeschrieben

Premium Von Turbo-Beitrittseuphorikern in der EU und Korruptionslisten

Das Kalkül, wonach weniger Waffen weniger Tötungsmöglichkeiten bedeuten, ist out. „Waffen her!“ und nicht Bertha von Suttners „Waffen nieder!“ lautet die Devise.
Neos-Abgeordneter Gerald Loacker fordert die Schaffung eines Vergaberegisters, eine Besserstellung von Whistleblowern, strengere Strafen und mehr Personal.
Bestechungsaktivitäten

Neos: Volkswirtschaftlicher Schaden durch Korruption bei 15,2 Milliarden

Die Neos fordern erneut Schritte zur Korruptionsbekämpfung. So soll es etwa mehr Transparenz bei öffentlichen Vergaben und wegen Korruption verurteilte Unternehmen für öffentliche Aufträge gesperrt werden.
Im Dachgeschoß des Wiener Juridicums diskutierten (v. l. n. r.): Edgar Weippl, Bettina Knötzl, „Presse“-Moderator Benedikt Kommenda, Cornelia Koller, Farsam Salimi und Andreas Koller (nicht verwandt mit der Staatsanwältin zwei Sitze davor).
Rechtspanorama am Juridicum

Premium Neue Regeln für Handy-Auswertung gefordert

Die Veröffentlichung politischer Chats habe zur Korruptionsbekämpfung beigetragen. Aber dass Smartphones rechtlich kaum besser geschützt sind als Anrufbeantworter, sei nicht zeitgemäß, sagen Experten.