Yair Lapid

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Yair Lapid im »Presse«-Überblick
„Wir wollen Gaza nicht zu Dresden machen.“ Israels Oppositionschef Jair Lapid.
Interview

Israels Oppositionschef Lapid: „Die Hamas-Führer sind Dead Men Walking“

„Presse“-Interview. Israels Oppositionsführer, Ex-Premier Jair Lapid, will auch die Hamas-Führer im katarischen Exil liquidieren und die Verwaltung in Gaza an ein arabisches Konsortium und die Autonomiebehörde übertragen. Er unterstützt den Geiseldeal und hält an einer Zweistaatenlösung fest.
Nahost

„7. Oktober“: In Jordanien eröffnet Lokal, das den Hamas-Terror verherrlicht

In Amman öffnete ein „Shawarma“-Restaurant, das nach dem Tag des Hamas-Überfalls auf Israel benannt ist. Israel fordert Entschuldigung.
Benjamin Netanjahu bei seiner Rede im US-Kongress 2015.
USA/Israel

Die US-Republikaner halten Netanjahu die Stange

Mike Johnson, der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, hat den israelischen Premier zu einer Rede in den Kongress eingeladen – und damit Joe Biden düpiert. Der US-Präsident verwehrte Netanjahu bisher einen Besuch im Weißen Haus.
In der Stunde der Not kam ein Versöhnungsangebot der Oppositionsführer Yair Lapid (im Bild) und Benny Gantz an die Adresse Netanjahus. Letzterer tut nun gut daran, dieses anzunehmen.
Nahost-Konflikt

Eine Regierung der nationalen Einheit ist das Gebot der Stunde in Israel

Die Oppositionsführer Yair Lapid und Benny Gantz haben Premier Netanjahu den Eintritt in eine Notstandsregierung angeboten. Die Frage ist nur: mit oder ohne die Rechtsextremisten.
Ultraorthodoxe protestieren vor einem Rekrutierungsbüro.
Gaza-Krieg

Streit um Wehrpflicht für Ultraorthodoxe in Israel

Das israelische Parlament hat einen Gesetzesvorschlag angenommen, mit dem die Zahl der ultraorthodoxen Juden im Militär erhöht werden soll. Verteidigungsminister Joav Gallant geht das aber nicht weit genug.
Benjamin Netanjahu und Benny Gantz gehen künftig wieder separate Wege.
Kriegskoalition

Benny Gantz setzt alles auf eine Neuwahl in Israel

Der Minister des Kriegskabinetts trat zurück – und hofft, dass andere ihm folgen werden. Er fordert Neuwahlen im Herbst.

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