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"Start-up-Steckbrief": Parkbob – Parkplatz finden ohne Stress

Wöchentlich stellt „Die Presse“ ein junges heimisches Unternehmen vor. Zum Lust bekommen, Mut machen und Lernen von denen, die sich getraut haben.

Die Idee

Parkbob hilft Menschen schnell, einfach und stressfrei einen Parkplatz zu finden. Dazu wird das Ein- und Ausparkverhalten mittels Smartphone analysiert. Das crowd-sensing Service reichert aktuelle mit historischen Daten an und verwendet Vorhersagemodelle. Die fertigen Daten werden direkt auf Handy, Navi oder ins Auto geliefert.

Was ist neu daran?

Parkbob ist die einzige App dieser Art, die automatisch analysiert, ob jemand aus- oder einparkt. Ein Öffnen der Anwendung ist dafür nicht nötig. Dennoch läuft alles ganz anonym. Es ist keine Registrierung notwendig, somit werden auch keinerlei personenbezogene Informationen weitergegeben und aufgezeichnet.

Die größten Hürden

„Es war nicht einfach, die Leute, die etwas zur Realisierung unseres Projekts beigetragen haben, zusammenzubringen“, sagt Gründer Christian Adelsberger.

Anekdoten, die der Gründer gerne teilen will

Vor zwei Jahren fuhr Adelsberger mit Frau und Kind von Zagreb nach Wien. Als er Sonntag Abend um 20 Uhr bei seiner Wohnung im 9. Bezirk angekommen war, musste er über 30 Minuten nach einem Parkplatz suchen. Damals wurde ihm klar, dass er eine Lösung für dieses Problem finden will.

Das nächste Ziel

Derzeit wird die Beta-Version der App aufgesetzt. Im Herbst wird sie dann für Wien verfügbar gemacht. „Wir hoffen, dass sich unsere Begeisterung auf die Bevölkerung überträgt“, sagt der Gründer.

Kontakt

Christian Adelsberger
Treustrasse 22-24
1200 Wien
www.parkbob.com
hi@parkbob.com