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Was Kurz und Trump im Weißen Haus zu besprechen haben

(c) APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

Der US-Präsident könnte den Kanzler gleich in mehrere Ecken drängen. Der Handelsstreit ist das dominante Thema. Tiefe Gräben klaffen rund um den Umgang mit China, Russland und den Iran.

New York/Washington. Der Smalltalk wird sich in Grenzen halten. Rund eine Viertelstunde soll Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwoch alleine mit Donald Trump sprechen. Ein gut einstündiges Arbeitsgespräch in größerer Runde wird folgen, viel Zeit ist also nicht. Danach ist der Gast aus Wien zu einem Abendessen mit Jared Kushner und dessen Frau Ivanka Trump eingeladen, der Tochter des US-Präsidenten. Für Österreichs Außenpolitik ist der Besuch in Washington ein Großereignis, für das Weiße Haus eine Routineangelegenheit. Mehrere Dutzend Staatschefs empfängt der US-Präsident jedes Jahr, meist aus viel einflussreicheren Ländern als Österreich.

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