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Fünf-Jahres-Vergleich: Wo die Wohnungspreise am stärksten gestiegen sind

Treppenhaus
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Grafik Im Vorjahr sind die Preise für Eigentumswohnungen in Österreich nur noch im Ausmaß der Inflation gestiegen. Anders sieht es aus, wenn man die Entwicklung seit 2013 beobachtet.

Die Preise für Eigentumswohnungen sind im Vorjahr nur mehr um 1,8 Prozent und damit im Ausmaß der Inflation gestiegen. Zu diesem Schluss kommt der Immobilienmakler RE/MAX unter Auswertung der im Grundbuch verbuchten Kaufverträge. Das sei die mit Abstand geringste Preissteigerung seit 2009 gewesen. Davor gab es allerdings recht kräftige Erhöhungen, wie der Fünf-Jahres-Vergleich zeigt. Seit 2013 haben demnach die Wohnungen im Burgenland und Vorarlberg am stärksten zugelegt.

Klicken Sie in der Karte auf die einzelnen Länder, um den Preis einer durchschnittlichen Wohnung zu erfahren.

Die verkauften Wohnungen waren 2018 im Schnitt 67 m2 groß.  Ein Viertel der Wohnungsübernahmen waren Neubau oder Erstbezug. Laut RE/MAX-Auswertung wechselten 50.222 Wohnungen den Besitzer (1,3 Prozent mehr als 2017), dafür wurden 10,9 Milliarden Euro ausgegeben.  

Große Preisunterschiede gab es in den Bezirken der Hauptstadt Wien, wie folgende Grafik zeigt:

(sk)