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Tagesbriefing

Das umstrittene Hochhaus kommt nicht und die U1 fährt wieder durchgehend: Das Wichtigste im Überblick

Wir liefern Ihnen Nachrichten, die besten Stücke aus unserem Magazin und aktuellen Diskussionsstoff.

Ist Wiens Welterbe nun gerettet? Das umstrittene Hochhaus am Heumarkt wird nicht so hoch wie geplant. Das hat der Heumarkt-Beauftragte der rot-grünen Wiener Stadtregierung, Ernst Woller, heute bekanntgegeben. Für das geplante Gebäude, wegen dem Wiens Zentrum als gefährdete Weltkulturerbe-Stätte gelistet wurde, sucht Immobilieninvestor Michael Tojner nun „einen alternativen Lösungsansatz“. Ob das Kapitel Heumarkt damit endgültig geschlossen ist? Man wird sehen. Mehr dazu

Das Wichtigste im Überblick

Moskauer Schütze war Waffennarr: Der Mann, der für den Angriff auf das Geheimdienstgebäude im Zentrum der russischen Hauptstadt verantwortlich sein soll, dürfte oft an Schießwettbewerben teilgenommen haben. Es dürfte sich auf einen gezielten Angriff auf Sicherheitsbehörden gehandelt haben. Mehr dazu

Australiens Premier bricht Urlaub doch ab: Nachdem am Donnerstag zwei Feuerwehrmänner im Kampf gegen die seit Wochen wütenden Brände starben, reist Scott Morrison in sein Heimatland zurück. Seine Abwesenheit hatte Proteste ausgelöst. Mehr dazu

U1 fährt wieder durchgehend: Frohe Botschaft der Wiener Linien: Zwei Tage früher als geplant nimmt die U-Bahn-Linie wieder den durchgehenden Betrieb auf. Mehr dazu

Aus unserem Magazin

Der Machtkampf der Paketzusteller: Vor Weihnachten wird der Wettbewerb im Versandhandel härter, schreibt Gerhard Hofer. Auch die heimische Post wappnet sich gegen Amazon, das vom Großkunden zum erbitterten Konkurrenten wurde. Mehr dazu [premium]

Müssen Weihnachtslieder Terror sein? X-Mas-Pop ist eine ambivalente Angelegenheit, schreibt Samir H. Köck. Er hat sich spannende Fragen gestellt: Warum trägt Robbie Williams einen Zylinder? Darf man „Last Christmas“ auslassen? Und was tut man, wenn man zu Weihnachten grantig ist? Ein Streifzug durch ein Genre, in dem viel Geld liegt. Mehr dazu [premium]

Diskussionsstoff

Der Genderstern ist nicht nur skurril: Die Universität Wien empfiehlt Schreibweisen wie „Lieb* Studierend*“. Dahinter steckt eine törichte Ideologie, meint Thomas Kramar in seiner Glosse. Mehr dazu