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Gesundheitssystem

Drei Schwachstellen, die das Coronavirus offengelegt hat

Daily life in Paris during coronavirus lockdown April 05, 2020 - Paris, France: Portrait of a woman with a protection ho
Österreich war zeitweise nicht imstande, sein Gesundheitspersonal sowie die Bevölkerung mit ausreichend Schutzmasken zu versorgen.imago images/Hans Lucas
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Darüber diskutiert wird schon seit Jahrzehnten, jetzt hat sie die Corona-Krise endgültig entlarvt – drei der größten Problemfelder des österreichischen Gesundheitssystems.

Nicht nur, aber ganz besonders auf dem österreichischen Gesundheitssektor ist seit dem Ausbruch der Coronavirus-Epidemie kein Stein auf dem anderen geblieben. In den Krankenhäusern fanden umfassende Umstrukturierungen inklusive Verschieben von nicht dringenden Behandlungen und Operationen statt, um auf einen möglichen Ansturm von Covid-19-Patienten vorbereitet sein. Die meisten Ordinationen empfingen zur Sicherheit keine oder wenige Patienten, Rezepte und Krankschreibungen wurden per E-Mail bzw. Fax ausgestellt.

Die Bevölkerung wurde aufgerufen, die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen auf ein Minimum zu reduzieren. Maßnahmen, die notwendig waren, ihre Wirkung nicht verfehlten – und als Nebeneffekt auch noch Schwächen offenlegten, die im Gesundheitssystem seit Jahrzehnten bestehen.

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