Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Kommentar

Häupl und Hochrechner als Spaßbremsen für Rot wie Türkis

LANDESHAUPTLEUTE-KONFERENZ: HAeUPL
APA/ROLAND SCHLAGER
  • Drucken
  • Kommentieren

Überraschungen, drei lange Tage nach der Wiener Wahl vom Sonntag. Eine Spätlese.

Wiens Bürokratie wird oft zurecht besondere Behäbigkeit vorgeworfen. Diesmal, beim quälend langen Warten auf das tatsächliche Endergebnis der Wiener Wahl vom Sonntag, trifft das nicht zu. Zwei Mal war Corona Schuld – so viele Wahlkarten wie noch nie mussten gezählt werden, Abstandsregeln verzögerten die Arbeit in den Wahlkommissionen – ein Mal die FPÖ, die um so gut wie jede zweifelhafte Stimme kämpfte. Verständlich.

Der Mittwoch brachte drei Überraschungen: