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Corona-Matura

AHS-Direktoren-Sprecherin Zins: "Eine Mini-Matura haben sich die Schüler nicht verdient"

Wie die Matura im kommenden Jahr ablaufen wird, ist derzeit noch nicht klar. In Anbetracht möglicher Erleichterungen sprechen sich die AHS-Direktoren nun gegen "falsche Signale" zu einem zu frühen Zeitpunkt aus.
Wie die Matura im kommenden Jahr ablaufen wird, ist derzeit noch nicht klar. In Anbetracht möglicher Erleichterungen sprechen sich die AHS-Direktoren nun gegen "falsche Signale" zu einem zu frühen Zeitpunkt aus.(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
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Ein „falsches Signal“ nennt die Sprecherin der AHS-Direktoren, Isabella Zins, die kolportierten Erleichterungen für die Matura im kommenden Jahr. Welche Adaptierungen es tatsächlich geben wird, will das Bildungsministerium bis Ende der Woche bekanntgeben.

Die vierte Woche, in der sich die Oberstufen-Schüler (in Teilen Österreichs teilweise sogar die sechste) bereits im Heimunterricht befinden, hat für die rund 43.000 Maturanten reichlich turbulent begonnen. Nachdem am Montag eine Schüler-Petition ("Fairtura") coronabedingte Erleichterungen für die kommende Matura gefordert hatte und damit bis dato rund 14.000 Unterschriften sammeln konnte, wurde am Dienstag bekannt, dass das Bildungsministerium tatsächlich bereits an Adaptierungen der Matura arbeitet.