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Podcast

Musiksalon Nr. 30: Was war so gut an der Callas?

Der 7. Dezember ist der Tag des Hl. Ambrosius, des Stadt-Heiligen von Mailand. Deshalb eröffnet das Teatro alla Scala seine Saison. Heuer ist es „nur“ ein Konzert. Anlass für einen akustischen Rückblick auf jene Ära, als Maria Callas an jenem Abend sang.

Die Saison-Eröffnung in Mailand gehört zu den Fixpunkten im internationalen Opernkalender. Die Damen zeigen ihre Roben, die Herren machen in den Foyers Geschäfte - und die berüchtigten Loggionisti lehren Tenöre von Luciano Pavarotti bis Roberto Alagna und Piotr Beczala das Fürchten.

Das Dezennium der Callas

Die Fünfzigerjahre beherrscht die Primadonna assoluta Maria Callas die Mailänder Scala, nicht nur, aber natürlich auch zu S. Ambrogio. Ein akustischer Rückblick auf diese Glanzzeit mit Ausschnitten aus Livemitschnitten von Aufführungen von Werken Verdis, Bellinis, Donizettis und Spontinis - mit Partnern wie Franco Corelli und Giuseppe di Stefano; und Dirigenten vom Format Tuillio Serafins und Leonard Bernsteins.

 

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