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Betroffene berichten

Erleichterung nach der Corona-Impfung: "Als hätte sich ein Panzer gelöst"

Niedergelassene sowie Spitalsärzte, Pflegekräfte, Bewohner von Alters- und Pflegeheimen – die Corona-Impfungen haben nach zögerlichem Start Fahrt aufgenommen. Bei jenen, die schon an der Reihe waren, dominiert ein Gefühl: Erleichterung.

Sie haben also begonnen, die Impfungen gegen das Coronavirus, auf die seit Beginn der Pandemie vor ziemlich genau einem Jahr gewartet wird. Die ersten zehntausenden Personen in ganz Österreich können schon von einer relativ verlässlichen Immunisierung ausgehen, den vollen und sehr wahrscheinlich viele Monate andauernden Impfschutz werden sie einige Tage nach der zweiten Teilimpfung genießen, die drei Wochen nach der ersten erfolgt.

Verabreicht wurden die sogenannten mRNA-Impfstoffe der Unternehmen Biontech/Pfizer sowie Moderna bisher an Gesundheitspersonal und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen, bei denen Infektionen besonders häufig schwer und sogar tödlich verlaufen. Wer geimpft wurde, ist zu mehr als 90 Prozent vor dem Ausbruch der Krankheit geschützt. Ob trotz einer Impfung Übertragungen (Transmissionen) möglich sind, wird noch untersucht. Selbst wenn das der Fall sein sollte, gehen die meisten Virologen derzeit davon aus, dass die ansteckungsfähige Phase zumindest kürzer dauert.