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Spac-Hype in Europa?

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Der Gang an die Börse von WeWork ist 2019 gescheitert. Nun benutzt der US-Bürovermieter mit einem Spac die Hintertür.(c) APA/AFP/MANDEL NGAN (MANDEL NGAN)
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Milliarden fließen in den USA und zunehmend auch in Europa in Spac-Börsenhüllen. Doch nun schauen Börsenaufsichten genauer hin.

Die Idee, erst Geld bei Investoren zu sammeln und die leere Hülle später mit Leben zu füllen, ist fast 30 Jahre alt. Man nennt sie: Spac (Special Acquisition Companies). Doch zum wahren Hype wurde das Geschäft mit den Börsenmänteln erst in den vergangenen Monaten. Laut einer Studie der Wirtschaftskanzlei Freshfields haben Übernahmen und Mergers über Spacs im vergangenen Jahr in den USA nur rund fünf Prozent des globalen Deal-Volumens ausgemacht. Allein im ersten Quartal 2021 kletterte der Anteil auf rund 18 Prozent. Heuer kündigten US-Spacs an, 48,4 Milliarden US-Dollar in ausländische Akquisitionen zu investieren – mehr als in den vergangenen 20 Jahren vereint.