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Chat-Affäre

Meinungsforscherin B. googelte nach "I-Cloud löschen"

In den Ermittlungen in der ÖVP-Chat-Affäre dürfte die beschuldigte Meinungsforscherin kurz vor der Hausdurchsuchung Chat-Verläufe gelöscht haben.
In den Ermittlungen in der ÖVP-Chat-Affäre dürfte die beschuldigte Meinungsforscherin kurz vor der Hausdurchsuchung Chat-Verläufe gelöscht haben.APA/GEORG HOCHMUTH
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Meinungsforscherin Sabine B. hat vor der Hausdurchsuchung Chats gelöscht und nach Verschleierungsmöglichkeiten gegoogelt.

Wien. Sie ist eine zentrale Figur in der Affäre um die ÖVP-Chats: Die Meinungsforscherin Sabine B. hat jene Umfragen erstellt, die laut Staatsanwaltschaft der ÖVP und Sebastian Kurz dienten, aber vom Finanzministerium bezahlt wurden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr Beihilfe zur Untreue vor, sie soll Scheinrechnungen gestellt haben. Am Dienstag wurde B. überraschend festgenommen, der „Presse“ liegt nun die Anordnung der Staatsanwaltschaft vor, in der die Festnahme mit Verdunkelungsgefahr begründet wird.