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Lebensmittel

Gute Zeiten für Weizen und Roggen

Getreidebauern bei der Maisernte inmitten der Coronapandemie in Texas, USA.(c) REUTERS (ADREES LATIF)
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Die Preise für Lebensmittel sind in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Daran ist nicht nur die Coronapandemie schuld. Aber auch

Es ist eine Entwicklung, die nicht nur den Vereinten Nationen Sorge bereitet, sondern wohl auch einem Teil der heimischen Konsumenten: Die Nahrungsmittelpreise sind im laufenden Jahr deutlich gestiegen. Das taten sie nicht nur in Österreich, sondern auch an den Weltmärkten.

Rohstoffe für Lebensmittel waren global betrachtet zuletzt so teuer wie seit zehn Jahren nicht mehr. Insbesondere die Preise für Getreide, Pflanzenöle und Milchprodukte haben stark zugelegt, wie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen im November mitteilte. Jener Lebensmittel-Index, der die Preise für die am meisten gehandelten Nahrungsmittel auswertet, stieg der UN-Organisation zufolge im Vergleich zum September um drei Prozent und erreichte damit das höchste Niveau seit Juli 2011. Aufs Jahr hochgerechnet entspricht das einem Zuwachs von fast einem Drittel. So weit so unerfreulich.