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Stadtrechnungshof

Wiener Spitäler: Prüfer orten Missstände

THEMENBILD: KRANKENHAUS
Die Operationssäle in Spitäler der Stadt Wien dürfen nicht so lange leer stehen, fordert der Stadtrechnungshof Wien.Frank May
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Stadtrechnungshof Wien kritisiert niedrige Auslastung von OP-Sälen und Coronaprobleme bei Zentralen Notaufnahmen.

Seit Jahren gibt es massive Beschwerden von Wiener Patienten über lange Wartezeiten auf Termine für Operationen und in Spitalsambulanzen – völlig unabhängig von der Coronapandemie. Deshalb sind die Prüfer des Stadtrechnungshofs Wien (StRH) den zahlreichen Beschwerden über den Wiener Gesundheitsverbund (WiGev) nachgegangen und zeigen die Probleme in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht schonungslos auf.

OP-Säle stehen oft leer

Eine zentrale Aussage in dem Bericht: „Bei der ebenfalls prüfungsgegenständlichen Auslastung der OP-Säle zeigte die Einschau in den Krankenanstalten der Unternehmung Wiener Gesundheitsverbund ,deutliche' Unterschiede bei den Regelbetriebszeiten sowie bei den Auslastungen der OP-Kontingente.“